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Bisherige Entwicklung
Mini-Zweitwährung Hallo-Leute-Modell Übersicht Dorf-in-der-Stadt Internet-Darstellung in Vorbereitung Medienkonzeption

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Bisherige Entwicklung und Projekte

1985: Die Undina-Methode wird von Philipp Heist erkannt.

Ab 1986: Beschreibung der Methode und erste, kleinere Projektversuche.

Ab 1992: Ein weiterer Undina-Ansatz erfolgt zunächst unter der Bezeichnung "Wahlfamilie".

1993: Als stabil tragfähige Basis-Schiene entsteht daraus das Hallo-Leute-Interessen-und-Freizeit-Netzwerk in Freiburg, das dann über lange Zeit (bis 2004) viele Kontakte und Kreise vernetzt. Der Name "Hallo-Leute" bürgert sich für das Projekt ein.

Ab 1994: Unter der Bezeichnung Dorf-2000 wird ein neues Zusammenlebenskonzept für einige hundert Leute vorgestellt. Etliche Projektanläufe, auch in Kooperation mit anderen Initiativen, Besichtigungen, Verhandlungen. Der Ansatz erweist sich aber -ebenso wie Wahlfamilie- noch als verfrüht.

Ab 1995: Ein Tauschring wird konzipiert und gestartet und in verschiedenen, aufeinander aufbauenden Modifikationen erprobt.

Ab 1996: Nachbarschaftsnetzwerke in den Freiburger Stadtteilen Wiehre und Stühlinger mit jeweils einer monatlich erscheinenden Nachbarschaftszeitung kommen hinzu.

Ab 1997: Der Hallo-Leute-Netzwerk e.V. wird begründet und ein Redaktionsbüro und Treffpunkt zusammen mit einem kooperierenden Verein, dem Generationenbund Freiburg e.V., betrieben. Im Zusammenhang damit diverse Projekte und Tätigkeiten im Seniorenbereich.

1998: Hallo-Leute wirkt mit beim Bürgerschaftlichen Engagement, der Denkwerkstatt Freiburg, dem Aufbau eines Treffzentrums; später Mitbegründung des FARBE e.V., einer Initiative zur Koordinierung von Gruppen und Engagements.

1998 / 99: Die empirischen Erforschungen können aus den bis dahin erschlossenen Geldeinnahmen noch nicht vollständig finanziert werden. Seither wird die Arbeit wieder verstärkt mehr in theoretischer Form fortgeführt.

Ab 1999: Betrieb der Internetseite www.hallo-leute.de Bis Ende 2004 wurden darin etliche Plattformen für lokalen Austausch betrieben und etliche damit verbundenen Möglichkeiten erprobt.

2000: Konzeption für eine stadtweite Monatszeitung des Bürgerschaftlichen Engagements.

Ab 2001: Diverse Software-Entwicklungen für Internet-Plattformen, z.B. dynamischer, multifunktionaler Terminkalender für beliebige Eingaben von Teilnehmern über Internet.

Ab 2001: Die Tauschring-Konzeption wird nach vorheriger DM-Äquivalenz, nun in Form des Minizeit-Tauschring zu einem währungs-, orts- und zeitunabhängigen Modell weiterentwickelt.

2002: Beginn der systematischen Projektbeschreibung "Dorf-in-der-Stadt".

Ab 2003: Weiterentwicklung des Minizeit-Tauschrings zu einem Modell für eine Komplementär- bzw. Zweitwährung. Zusätzlich zur bargeldlosen Variante wird jetzt auch die Bargeld-Version mit Wertgutscheinen theoretisch und experimentell erschlossen.

2005 – 2006: Darstellungen des Systems auf dem erreichten Stand.